Harding Special School

DEUTSCH

WER SIND WIR?

Wer sind wir ?

Wir sind eine Grundschule für Kinder mit Körperbehinderungen in Kwa-Zulu Natal. Die meisten Kinder stammen aus verarmten Zulu sprechenden Familien im ländlichen Raum. Wir haben zurzeit 165 Schüler, von denen die meisten in unserem Schülerheim wohnen.

 

Was machen wir ?

Wir folgen dem Regelschulcurriculum für die Klassen 1 bis 7. Außerdem werden lebenspraktische Fertigkeiten in folgenden Bereichen vermittelt: Landwirtschaft, Hühnerhaltung, PC, Handarbeit (Stricken, Nähen, Häkeln, Spinnen), Töpferei, Kunst, Draht- und Lederarbeiten, Handwerk. Christliche Werte und Normen sind der Kern unseres Schulethos.

 

Wir haben an zahlreichen Umwelt- und Permakultur-Wettbewerben teilgenommen. 1996 und 2000 gewannen wir den ersten Preis des “Trees for Africa Edu-plant“-Wettbewerbs und gehörten zu den drei Finalisten des “Nedbank Environmental Awards“ für Schulen.

 

Wie stellen wir uns unsere Zukunft vor?

•Wir streben die Aufnahme von 440 Kindern mit Körperbehinderungen und eine Erweiterung bis Klasse 9 an.

• Nur 3% der Menschen mit Behinderungen bekommen eine Stelle auf dem freien Arbeitsmakt. Deshalb möchten wir eine Werkstatt für unsere Schulabgänger und ergänzend bedürftige Gemeindemitglieder einrichten, deren Ziel die Vermittlung berufs- bzw. arbeitsmarktrelevanter Kompetenzen ist. Diese könnten Holz- und Steinlegearbeiten, Schweißen, Landwirtschaft und Permakultur umfassen. Die erworbenen Handels- und unternehmerischen Kenntnisse würden den Schülern helfen, in der örtlichen Industrie und dem freien Arbeitsmarkt eine Beschäftigung zu finden.

 

           Ziele:

 

• Phase 1-3: Bau weiterer Klassenzimmer, Wohnheimkomplexe, Büros usw., um dem Bedarf in den Bereichen Erziehung, Wohnen und Ausbildung an der wachsenden Schule und dem neuen Ausbildungszentrum gerecht zu werden.

 

• Phase 4: Der Bau eines neuen Mädchenwohnheims wird die Einrichtung und den Ausbau der Werkstatt in dem bisher als Mädchentrakt genutzten Gebäude ermöglichen.

 

•Phase 5: Materielle und personelle Ausstattung der Ausbildungswerkstätten.

 

•Parallelentwicklung: Unsere nach den Prinzipien der Permakultur bewirtschafteten Gärten sind für unsere Zukunft auch finanziell unentbehrlich. Vor allem aber bieten sie die Voraussetzungen, Menschen mit Behinderungen Schlüsselkompetenzen, Arbeitsplätze und Selbstständigkeit zu vermitteln.

 

Um das Projekt weiter entwickeln zu können,  brauchen wir Folgendes:

Landwirtschaftliches Gerät, Kapital, Arbeitskräfte und Know-how/Fortbildung für Gewächshaus-Tunnel und Hydrokultur.

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